Das Public Relation- / Quartiersmanagement u.a. für das Musterhaus und historische Gebäude / Problemimmobilien
Das Public Relation- / Quartiersmanagement u.a. für das Musterhaus und historische Gebäude / Problemimmobilien ist eine durch Städtebaufördermittel geförderte "besondere städtebauliche Maßnahme" innerhalb des Modellvorhabens Problemimmobilien des Landes NRW. Grundlage ist das IHaKo Nord-Düren.U.a. ausgehend von dem modellhaft zu sanierenden "Musterhaus", soll eine positive und Bauherren ermutigende Öffentlichkeitsarbeit die konkreten Beratungs- und sonstigen Fördermaßnahmen im Sanierungsgebiet flankieren. Umbauprozesse sollen derart begleitet werden, dass die Öffentlichkeit durch entsprechende mediale Begleitung teilhaben kann. Weiterhin sollen vom PR- und Quartiersmanagement Infoveranstaltungen, -foren und -börsen veranstaltet werden, um Immobilieneigentümer und Investoren zu informieren und für Stadtteil und Gebäude zu interessieren. Mit Imagekampagnen und Kunstaktionen sollen die Stärken und positiven Entwicklungen in Nord-Düren lokal, regional und überregional bekannt gemacht werden, die der Entwicklung des Stadtteils zu einem lebenswerten Wohn- und Kreativstandort dienen.
Sofern der Auftragnehmer / die Auftragnehmerin innerhalb des in diesem Vergabeverfahren geschlossenen Vertrages den Verpflichtungen nachgekommen ist und eine Fortsetzung der Zusammenarbeit von Auf-traggeber- und Auftragnehmerseite gewünscht wird, wird die Beauftra-gung durch ein entsprechendes Auftragsschreiben bislang bis Auslaufen des Förderbescheids zum 31.12.2030 verlängert und die Stunden entsprechend der Aufgabenbereiche neu geschätzt und aufgestockt. Sollten weitere Fördermittel verfügbar sein, wäre ggf. auch eine weitere Verlängerung möglich.
Der
Angebotspreis für den Auftragszeitraum / das Stundenkontingent inklusive aller Nebenkosten
Die Dienstleistung PR und Quartiersmanagement soll im Fördergebiet Nord-Düren fortgesetzt werden, da weitere Fördermittel bereitsgestellt wurden und die Fortsetzung inhaltlich notwendig ist. Weitere fortgesetzte Beauftragungen hängen von der Verfügbarkeit von Fördermitteln ab.
Im Einzelfall kann es unverhältnismäßig sein, zugunsten der Form einen Bieter vom weiteren Verfahren auszuschließen, weil ein Dokument fehlt oder unvollständig ist, sofern es im Vergabeprozess nicht an relevanter Stelle fehlt.
Nachweis der Affinität zum Thema Bauen und Architektur
Erfahrungen mit Beteiligungsprozessen
Erfahrungen mit Moderation
Kontakte in die regionale Kunst- und Kreativszene
Kenntnisse zum Betrieb einer Webpage
Erfahrung mit Fördermittelverwaltung und -vergabe
Nachweis einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung Das Formular 521 "Eigenerklärung Ausschlussgründe" ist auszufüllen.
siehe Eignungskriterien A