Roh- und Tiefbauarbeiten
Folgende Arbeiten sind im Vorfeld zu den Aufstockungsarbeiten durchzuführen:1. Baustelleneinrichtung, Bauzaun, Gerüstbau;2. Herstellung Kanalanschluss Hausentwässerung, Übergabeschacht, Revisionsschächte,Fallrohranschlüsse, Rohranschlüssen, Regenwasserleitungen, Gräben, Ausschachtungen, etc.im Hof- und im Gartenbereich;3. Rückbau Teilflächen des asphaltierten Schulhofs, Rückbau alter Entwässerungsschacht,Rückbau alte Fundamente sowie Herstellung neue Punkt- und Streifenfundamente fürDachkonstruktion sowie Fassaden- und Treppenanlagen;4. Rückbau Fassaden, Herstellung Schutzdach, Herstellung Stb. -Aufzugsschacht mitDeckenanschlüssen, statische Ertüchtigungen.5. Umbau Altbau - Rückbau Kamin über 4 Etagen, Verschluss der Deckenöffnungen. Rückbau Lehrküche, WC-Anlagen und Umkleideraum mit Einrichtung, Schränken, Decken, Fußboden Linol- und Fliesenbelag inkl. Estrich, Herstellung Türöffnungen in Innen- und Außenwand mit Stahlträgerstürzen. Abfangungen der Verblendmauerschale mit Stahlträgerstürzen. Rückbauvon Außenwandbereichen und Fensteranlagen. Vermauern Fensteröffnungen, dämmen undverputzen. Rückbau Türanlagen Stahl / Holz und Vermauern der Öffnung. Beiputzarbeiten.6. Pflaster- und Asphaltarbeiten Schulhof,
Gemäß § 160 Abs. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unwirksam, soweit1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Es erfolgt eine Gesamtvergabe. Im Falle mehrerer übereinstimmender Angebote entscheidet das Los. Das Verfahren wird unter Beteiligung des Rechnungsprüfungsamtes durchgeführt. Die Verfahrenssprache ist Deutsch. Preisangaben in Euro.
Die Auftraggeber behält sich vor, Unterlagen im Rahmen des § 16a EU Abs. 1 VOB/A nachzufordern. Hierauf besteht jedoch kein Rechtsanspruch.
Erklärung über das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach §§ 123Abs. 1 und Abs. 4, 124 Abs. 1 GWB
Erklärung über den durchschnittlichen Jahresgesamtumsatz für vergleichbare Leistungen (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Erklärung über den durchschnittlichen Jahresgesamtumsatz für Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, in den letzten drei Geschäftsjahren
Erklärung über die Anzahl der durchschnittlich beschäftigten technischen und gewerblichen Arbeitskräfte (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Erklärung, aus der die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren durchschnittlich beschäftigten technischen und gewerblichen Arbeitskräfte hervorgeht.
Erklärung über die Eintragung im Berufs- oder Handelsregister (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Eintragung im Berufs- oder Handelsregister des Staates, in dem der Bewerber niedergelassen ist. Ein aktueller Berufs- / Handelsregisterauszug ist dem Teilnahmeantrag/Angebot beizufügen (nicht älter als 6 Monate).
Erklärung über die für die Ausführung des Auftrags verfügbare Ausstattung, Geräte und technische Ausrüstung (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Der Bewerber hat darzustellen, über welche für die Ausführung des Auftrags wesentliche Ausstattung, Geräte und technische Ausrüstung sein Unternehmen verfügt.
Nachweis der Betriebshaftpflichtversicherung (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Nachweis des Bestehens einer Betriebshaftpflichtversicherung über mindestens 3 Mio. EUR für Personen- und Sachschäden sowie mindestens 1,5 Mio. EUR für daraus resultierende Vermögensschäden. Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens das Zweifache der o.g. Deckungssummen pro Jahr betragen. Der Nachweis bzw. die Erklärung darf nicht älter als 6 Monate sein und muss der Bewerbung beigelegt werden. Bewerbergemeinschaften müssen einen entsprechenden Nachweis bzw. eine Erklärung für die Bewerbergemeinschaft oder für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorlegen. Eine projektbezogene Aufstockung der bestehenden Unternehmenshaftpflichtversicherung im Auftragsfall wird akzeptiert, ist jedoch mittels schriftlicher Versicherungsbestätigung mit den Bewerbungsunterlagen vorzulegen.
Einzureichende Unterlagen:
* Mit dem Angebot** Mittels Eigenerklärung:- Eigenerklärung Art. 5k VO-EU 2022/576: Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5ki* Absatz 3 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022.- Eigenerklärung BVB TVgG NRW- Eigenerklärung MiLoG