Verfahrensangaben

Projektsteuerung Integriertes Handlungskonzept "Talachse Plus"

VO: VgV Vergabeart: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
12.11.2026
23.11.2026 09:00 Uhr
18.12.2026

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

Kupferstadt Stolberg (Rhld.)
053340032032-31001-51
Rathausstr. 11 - 13
52222
Stolberg
Deutschland
DEA2D
14.2 Zentrale Vergabe, Fördermittelmanagement und nachhaltige Beschaffung
vergabestelle@stolberg.de
+49 240213265
+49 240299909504

Angaben zum Auftraggeber

Kommunalbehörden
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Kupferstadt Stolberg (Rhld.)
053340032032-31001-51
Rathausstr. 11 - 13
52222
Stolberg
Deutschland
DEA2D
14.2 Zentrale Vergabe, Fördermittelmanagement und nachhaltige Beschaffung
vergabestelle@stolberg.de
+49 240213265
+49 240299909504

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer Rheinland bei der Bezirksregierung Köln
05315-03002-81
Zeughausstr. 2 -10
50667
Köln
Deutschland
DEA23
vkrhld-k@bezreg-koeln.nrw.de
+49 2211470
+49 2211472889

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Dienstleistungen

CPV-Codes

79420000-4
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Dienstleistung der Projektsteuerung, Fördermittelberatung und -management, Abwick-lung der Gesamtmaßnahme
zur Umsetzung der Integrierten Handlungskonzepte (IHKo) "Talachse Plus" und "Berg- und Talachse" inklusive Begleitung eines Projektes in der Strukturförderung "Rheinisches Revier".

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Dienstleistung Projektsteuerung, Fördermittelmanagement städtebauliche Gesamtmaßnahme; Städtebauförderung

Umfang der Auftragsvergabe

EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Laufzeit in Monaten
60

Die Kupferstadt Stolberg behält sich eine Verlängerung des Auftragszeitraums vor, sofern laufende Prozesse und Fördervoraussetzungen dies erfordern und ermöglichen. 1. Verlängerung: 1 Jahr; 2. Verlängerung: 6 Monate

2
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
Stolberg (Rhld.)
52222
Stolberg
Deutschland
DEA2D

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

Bewertung erfolgt über nach Punkten gewichtete Kriterien

Zuschlagskriterium

Preis
Preis

Preiskriterium für "Preis-Quotient-Methode"

Gewichtung
35,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Konzept

Die Konzeption entspricht den Vorgaben der Leistungsbeschreibung

Gewichtung
26,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Konzept

Die Konzeption entspricht den Vorgaben der Leistungsbeschreibung

Mindestpunktzahl
6,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Projektbearbeitung und Vorgehensweise im ausgeschriebenen Projekt

die Bewertung erfolgt anhand der Präsentation und der Ergebnisse der Teilnahmegespräche.
In den Teilnahmegesprächen werden 6 Themen abgefragt:
- Projektbearbeitung, Projektanforderungen
- Besonderheiten der Projektbearbeitung
- Projektorganisation
- Kommunikation
- Termine und Fristen
- Schwerpunktsetzung
Maximalpunktzahlt/Höchstpunktzahl pro Thema = 5

Gewichtung
16,25

Zuschlagskriterium

Kosten
Honorarangebot

Eingehende Angebote werden nach Preis aufsteigend sortiert.
Niedrigstes Angebot (Bezugsgröße) = 10 Punkte (Maximalpunktzahl)
Die Punktezahl wird für die folgenden Angebote wie folgt ermittelt:
Zweithöchstes Angebot = 9 Punkte
Dritthöchstes Angebot = 8 Punkte usw.

Gewichtung
22,75
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Zusätzliche Angaben

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Angaben zum Verfahren

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Anpassung an den Klimawandel
Klimaschutz

Berücksichtigung der Vorgaben der Förderrichtlinien Städtebauförderung NRW 2023

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Zulässig
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


https://www.vergaben-wirtschaftsregion-aachen.de/VMPSatellite/notice/CXV2YYRYTTMZ7BF7

Einlegung von Rechtsbehelfen

Gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) muss ein Nachprüfungsantrag spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der angegebenen Vergabekammer eingereicht werden.

Weitere Angaben

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

Bieterfragen müssen rechtzeitig, in der Regel gemäß den Angaben der Terminplanung vor Ablauf der Angebots- /Teilnahmefrist gestellt werden. Nach Ablauf dieser Frist eingegangene Fragen werden grundsätzlich nicht mehr beantwortet.
___

Stolberg, den 25.09.2026
i.A.

Zentrale Vergabestelle der Kupferstadt Stolberg (Rhld.)

Teilnahmeanträge

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Nebenangebote

Nicht zulässig

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Nicht zulässig
Verwaltungsangaben

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.

fehlende oder unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen werden nachgefordert.
Dies gilt nicht für falsch ausgefüllte (jedoch vollständig ausgefülte) Eignungsnachweise oder für falsch eingereichte Unterlagen sowie auch nicht für wertungsbezogene Unterlagen (z. B. Konzepte etc.)

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Auswahl der Ausschlussgründe

Begrenzung der Bieter

Begrenzung der Bieter

3
6
Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Ort der Angabe der Eignungskriterien

Eignungskriterium

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung

Bescheinigung über eine bestehende Betriebs- bzw. Berufshaftpflichtversicherung mit Angabe der Versicherungssummen. Der Nachweis darf nicht älter als 1 Jahr sein bzw. die durch die ausstellende Stelle festgelegte Gültigkeitsdauer nicht überschreiten. (Mit dem Angebot; Mittels Dritterklärung):

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen

Unbedenklichkeitsbescheinigung Finanzamt (Mit dem Angebot; Mittels Dritterklärung): Gültige Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes (soweit das Finanzamt derartige Bescheinigungen ausstellt).
Alter der Bescheinigung: max. 1 Jahr

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

Referenzen - Die Referenzen müssen sich auf persönliche Leistungen gemäß dem Anforderungsprofil beziehen. Es müssen 3 vergleichbare Referenzen innerhalb der letzten 15 Jahre vorgelegt werden, wovon sich mindestens zwei Referenzen auf einen kommunalen Auftraggeber beziehen und eine davon Kentnisse im besonderen Städtebaurecht/ Sanierungsrecht nachweist.

- Projekterfahrung der Projektleitung: 3 vergleichbare Referenzen der Projektleitung wie folgt: Name der Kommune bzw. des Auftraggebers, Titel und Kurzbeschreibung des Projektes, Umfang/Größe des Programmgebietes, Finanzvolumen, Kooperations-partner, Ausführungs-/ Projektzeitraum (die Maßnahmen müssen nicht abgeschlossen sein). Referenzen nicht älter als 15 Jahre, davon mindestens zwei, die sich auf eine vergleichbare Referenz eines kommunalen Auftraggebers beziehen und min. eine Re-ferenz mit einer Projektlaufzeit von min. 5 Jahren sowie Nachweis von Kenntnissen im Sanierungs- und besonderen Städtebaurecht

hauptverantwortlich mitarbeitenden Person (außer Projektleitung): min. 2 Projektbeispiele/Referenzen im bewerbungsspezifischen Bereich, nicht älter als 15 Jahre

Der Auftragnehmer sollte über umfassende Erfahrungen in der Beratung von öffentlichen Auftraggebern bei der Beantragung und Umsetzung von Städtebauförderprojekten, intergrierten Handlungs- und Stadtentwicklungskonzepten, Maßnahmen des Stadtumbaus und der sozialen Stadt sowie der Stadtsanierung verfügen.
Aufgrund der Komplexität und fachübergreifenden Ausrichtung der Aufgaben sollte der Auftragnehmer insbesondere über folgende Kenntnisse verfügen:
- Fundierte Kenntnisse der relevanten Städtebau-Förderrichtlinien und Programme des Bundes und des Landes sowie weitergehender Verordnungen und Fördermöglichkeiten
- Kenntnisse sonstiger Förderzugänge und ihrer Einsatzgebiete
- Umfassende Erfahrungen im Fördermittelmanagement, in der Fördermittelberatung, -verwendung und -abwicklung und in der Kommunikation mit dem Fördergeber
- Einschlägige Fachkenntnisse des Städtebauförder-, Bauplanungs- und des allgemeinen und besonderen Städtebaurechts, der städtebaulichen Sanierung und den damit jeweils verbundenen Fördermöglichkeiten und Verordnungen
- Fachkenntnisse in betroffenen Rechtsbereichen der Querschnittsthemen (öffentlich/privates Recht, Immobilienrecht, Vergaberecht, Planungswettbewerbsrecht; Kenntnisse einschlägiger Regelwerke)
- Kenntnisse und Erfahrungen mit kommunalen und sonstigen behördlichen Verfahrensabläufen und Entscheidungsprozessen
Neben den Fachkenntnissen sind folgende Kompetenzen erforderlich:
- Fähigkeit zur Koordination und Steuerung komplexer Planungs- und Arbeitsabläufe
- Besondere Kommunikations- und Ausdrucksfähigkeit im Rahmen der Vermittlung der Fördermaßnahmen- und -ziele sowie der Dokumentation der Projektergebnisse (Verschriftlichung der Projektstände für Berichte und Förderanträge; Leitung von Projektgruppensitzungen, Protokollführung, Zusammenfassung von Absprachen, Arbeitsergebnissen und Arbeitsaufträgen)
- Verhandlungs- und Moderationskompetenz zur Einbindung der Projektbeteiligten aus unterschiedlichen Fachdisziplinen
- Fähigkeit, komplexe Aufgabenstellungen zu strukturieren, darzustellen und zu dokumentieren
- Zielorientierung, Abwägungskompetenz und Organisationsgeschick
- Interdisziplinäre Ausrichtung

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

Davon mindestens 2 Referenzen mit kommunalem Auftraggeber - - Projekterfahrung der Projektleitung: 3 vergleichbare Referenzen der Projektleitung wie folgt: Name der Kommune bzw. des Auftraggebers, Titel und Kurzbeschreibung des Projektes, Umfang/Größe des Programmgebietes, Finanzvolumen, Kooperations-partner, Ausführungs-/ Projektzeitraum (die Maßnahmen müssen nicht abgeschlossen sein). Referenzen nicht älter als 15 Jahre, davon mindestens zwei, die sich auf eine vergleichbare Referenz eines kommunalen Auftraggebers beziehen und min. eine Re-ferenz mit einer Projektlaufzeit von min. 5 Jahren sowie Nachweis von Kenntnissen im Sanierungs- und besonderen Städtebaurecht

hauptverantwortlich mitarbeitende Person (außer Projektleitung) min. 2 Projektbeispiele/Referenzen im bewerbungsspezifischen Bereich, nicht älter als 15 Jahre

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Punkte, genau)
1.000,00

Eignungskriterium

Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen

Projektteam - Aufgrund der zur Aufgabenerfüllung notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten kommen als Auftragnehmer nur Personen mit der Qualifikation aus den Bereichen Stadtplanung, Raumplanung, Regionalplanung, Geografie oder mit einer nachweislich vergleichbaren Qualifikation im bewerbungsspezifischen Bereich in Frage.

Projektleitung und mindestens eine der hauptverantwortlich mitarbeitenden Personen müssen eine Qualifikation (akademischen Abschluss) aus den Bereichen Stadtplanung, Raumplanung, Regionalplanung oder Geografie nachweisen. Die an der Unterstützung bei der Auftragserfüllung beteiligten Personen sind namentlich und mit ihrer Qualifikation mit Bezug auf die jeweilige Position zu benennen. Ebenfalls ist dem Auftraggeber ein fester Ansprechpartner zu benennen. Sollte die Projektleitung oder die hauptverantwortlich mitarbeitende Person während der Projektlaufzeit aus dem Unternehmen ausscheiden, muss der Auftragnehmer für adäquaten Ersatz sorgen.

- namentliche Nennung der Projektleitung, ihrer Qualifikation (akademischer Abschluss) und Anzahl der Jahre der Berufserfahrung (min. 5 Jahre im bewerbungsspezifischen Bereich nach Abschluss des Studiums und als Projektleitung in der Bearbeitung und Abwicklung vergleichbarer städtebaulicher Fördermaßnahmen- ISEKs, IHKos). Dabei dürfen Berufsjahre bei anderen Arbeitgebern mitgezählt werden.

- namentliche Nennung einer Stellvertretung der Projektleitung, ihrer Qualifikation (aka-demischer Abschluss) und Anzahl der Jahre der Berufserfahrung (min. 5 Jahre nach Abschluss des Studiums im bewerbungsspezifischen Bereich und in der Bearbeitung und Abwicklung vergleichbarer städtebaulicher Fördermaßnahmen - ISEKs, IHKos). Die Stellvertretung der Projektleitung kann auch die hauptverantwortlich mitarbeitende Person sein. In diesem Fall gelten die Qualifikations- und Nachweisanforderungen analog denen für die hauptverantwortlich mitarbeitende Person

- namentliche Nennung mindestens einer hauptverantwortlich mitarbeitenden Person (außer Projektleitung) mit Angabe der Qualifikation (akademischer Abschluss aus den Bereichen Stadtplanung, Raumplanung, Regionalplanung, Geografie) und der Dauer der beruflichen Erfahrung (min. 3 Jahre Berfufserfahrung im bewerbungsspezifischen Bereich nach Abschluss des Studiums); min. 2 Projektbeispiele/Referenzen im bewerbungsspezifischen Bereich, nicht älter als 15 Jahre.

- namentliche Nennung der im Vertretungsfall für die hauptverantwortlich mitarbeitende Person zuständigen Person/Personen mit Angabe der Qualifikation (akademischer Abschluss aus den Bereichen Stadtplanung, Raumplanung, Regionalplanung, Geografie) und der Dauer der beruflichen Erfahrung (min. 3 Jahre Berfufserfahrung nach Abschluss des Studiums im bewerbungsspezifischen Bereich; min. 1 Person).

Mit den Städtebauförderrichtlinien Nordrhein-Westfalen 2023 wurden die Themen Klimaschutz, Klimaanpassung und Nachhaltigkeit sowie Mobilität stärker als Voraussetzung für eine Förderfähigkeit von Projekten und Konzepten in der Städtebauförderung verankert.
Darüber hinaus sind Beteiligungsprozesse sowie gestaltqualitätsichernde und akzeptanzsteigernde Verfahren von maßgeblicher Bedeutung, um den Erfolg und die Nachhaltigkeit der Projekte i.S.d. Fördergebers und des AG zu gewährleisten. Neben den einzureichenden Referenzen mit Darstellung der aufgabenbezogenen Kernthemen Projektsteuerung, Städtebauförderung und Fördermittelmanagement sollten deshalb auch die Themen Klimaschutz, Mobilität und Nachhaltigkeit sowie Bürgerbeteiligung/Partizipation und qualitätssichernde Verfahren nachweislich in Unternehmensphilosophie und -praxis des Bieters verankert sein. Darüber hinaus sollte der Auftragnehmer mit projektbezogenen, zeitgemäßen Formen der Öffentlichkeitsarbeit vertraut sein, die die Akzeptanz der Maßnahmen in der Öffentlichkeit unterstützenden und die den Publizitätsvorschriften und den Berichterstattungspflichten des Auftraggebers gegenüber dem Fördergeber Rechnung tragen.
Hierzu sind Angaben in der Präsentation zu machen.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Informationssicherheit

Bearbeitungszeit - Der Bieter bestätigt schriftlich die zeitliche Verfügbarkeit und kurzfristige Einsatzfähigkeit zum Projektstart und über die Auftragslaufzeit.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Informationssicherheit

Bereitschaft zu Präsenztreffen - Der Bieter bestätigt schriftlich, dass er an Terminen (Jour Fixes und Bedarfstermine, Mindesquote Präsenz für Jour Fixes 50%) vor Ort teilnehmen kann.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Finanzierung

gem. VOL/B

Rechtsform des Bieters

Bietergemeinschaften sind gesamtschuldnerisch haftend.

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

Der Auftragnehmer sollte über umfassende Erfahrungen in der Beratung von öffentlichen Auftraggebern bei der Beantragung und Umsetzung von Städtebauförderprojekten, intergrierten Handlungs- und Stadtentwicklungskonzepten, Maßnahmen des Statumbaus und der sozialen Stadt sowie der Stadtsanierung verfügen.
Aufgrund der Komplexität und fachübergreifenden Ausrichtung der Aufgaben sollte der Auftragnehmer insbesondere über folgende Kenntnisse verfügen:
- Fundierte Kenntnisse der relevanten Städtebau-Förderrichtlinien und Programme des Bundes und des Landes sowie weitergehender Verordnungen und Fördermöglichkeiten
- Kenntnisse sonstiger Förderzugänge und ihrer Einsatzgebiete
- Umfassende Erfahrungen im Fördermittelmanagement, in der Fördermittelberatung, -verwendung und -abwicklung und in der Kommunikation mit dem Fördergeber
- Einschlägige Fachkenntnisse des Städtebauförder-, Bauplanungs- und des allgemeinen und besonderen Städtebaurechts, der städtebaulichen Sanierung und den damit jeweils v

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

Erforderlich für den Teilnahmeantrag

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung